Neue Strategie fürs Engadin und St. Moritz

Engadin St. Moritz

In eigener Sache: Die Brands Engadin und St. Moritz werden per 1. Januar 2018 neu separat vermarktet. Am 14. Dezember 2017 ist, nach Abschluss der Strategieprozesse, die künftige Ausrichtung der Oberengadiner Tourismusorganisation vorgestellt worden. Mit der neuen Strategie wollen die Verantwortlichen der grössten Tourismusregion Graubündens auf die gewandelten Rahmenbedingungen im alpinen Tourismus reagieren.

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Ode an die Mobilität

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Ein Verkehrssystem mit Gold-Standard? Hinsichtlich öffentlicher Verkehrserschliessung gilt die Schweiz heute jedenfalls als Musterbeispiel und insbesondere als Bahnland par excellence. Vergleichsweise spät von der ab 1804 grassierenden Eisenbahneuphorie erfasst, hat sich das Land seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer regelrechten Bahnnation gewandelt. Grund genug, um diese «bahntastische» Errungenschaft zu würdigen und an den wohl wichtigsten Weichensteller zu erinnern.

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Mit Flaniermeilen in die Zukunft?

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Erweckt ein gegenüber Passanten bevorzugt behandelter Individualverkehr die gewünschte Ferien-Ambiance? Ist weitestmögliche Vorfahrterlaubnis tatsächlich ein essentielles Besucherbedürfnis? Oder ist sie ein historisch teils unbesehen gewachsenes, aber umso ortsprägenderes Mobilitätszugeständnis? Gar eines mit touristisch überschätzter Bedeutung oder negativen Effekten? Als Plädoyer für attraktive Dorfzentren blickt dieser Blogbeitrag in die Geschichte der Fussgängerzone. Ebenso werden neue Verkehrsszenarien sowie einige konsequent beschrittene Fokussierungen auf Fussgängerinnen und Fussgänger präsentiert.

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Besitzerwechsel für Luftseilbahn Curtinatsch-Piz Lagalb

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In eigener Sache: An der Generalversammlung der Engadin St. Moritz Mountains AG vom 4. April gaben die Engadiner Unternehmer George Walliser und Rainer Good bekannt, dass sie mit der Initiaitve «Pro Lagalb» das Fortbestehen der Luftseilbahn Lagalb sichern wollen. Seither arbeitete eine Fachgruppe ehrenamtlich an der Investorensuche und tragfähigem Businessplan für einen Weiterbetrieb. Dank einer Vereinbarung zwischen zwei Oberengadiner Bergbahnunternehmen zeichnet sich nun eine zukunftsfähige Gesamtlösung ab. (Foto: Susanne Bonaca)

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